Cybercrime

Laut dem BKA-Lagebericht “Cybercrime” 2021 sind dieses die primären Bedrohungen

• Phish­ing-Seit­en und ‑Mails, welche sen­si­ble Dat­en abgreifen.
• Mas­sive Malspam Kam­pag­nen, welche Mal­ware-Fam­i­lien dis­tribuieren.
• DDoS-Angriffe, die dig­i­tale Lehrplat­tfor­men oder VPN-Serv­er lahm­le­gen kön­nen.
• Ran­somware Angriffe auf öffentliche Ein­rich­tun­gen, vor allem das Gesundheitswesen.

Aktuell stellt sich die Lage wie fol­gt dar:

  • Cyberkrim­inelle passen sich schnell gesellschaftlichen Not­la­gen an und nutzen diese gekon­nt für ihre Zwecke aus. Sie greifen Insti­tu­tio­nen und Unternehmen mit gesellschaftlich hohem Stel­len­wert, aber auch Pri­vat­per­so­n­en an.
  • Die Krise zeigt: Eine erhöhte Cyber-Secu­ri­ty-Aware­ness ist beim Schutz von IT-Infra­struk­turen und Unternehmen­snet­zw­erken essen­tiell. Sie sollte daher
    in jedem Unternehmen gefördert werden.
  • Das Gefährdungspoten­zial, welch­es von Cyberan­grif­f­en aus­ge­ht, ist weit­er­hin auf einem hohen Niveau. Angriffe auf Akteure, die für die Krisen­be­wäl­ti­gung rel­e­vant sind, find­en infolge ihrer Bedeu­tung für Poli­tik, Gesellschaft und Wirtschaft ver­mehrt statt.
  • Um schnell auf dynamis­che Verän­derun­gen im Bere­ich der Cyber­crime reagieren und straf­prozes­suale Maß­nah­men ein­leit­en zu kön­nen, muss eine stetige Lagee­valuierung erfol­gen. Koop­er­a­tio­nen zwis­chen Polizeibehör­den und pri­vat­en Insti­tu­tio­nen sind hier­für im Bere­ich Cyber­crime von beson­der­er Bedeutung. 

Beu­gen Sie vor:
Erstellen Sie regelmäßig Back­ups von ihren Sys­te­men und lagern Sie diese möglichst außer­halb ihrer Geschäftsräume.
Nutzen Sie die Sicher­heit­stech­niken mod­ern­er Betrieb­ssys­teme und Antivirensuites.
Sen­si­bil­isieren Sie Ihre Mitar­beit­er. Trauen Sie kein­er E‑Mail.
Seien Sie vor­sichtig und zurück­hal­tend bei der Benutzung von Social-Media. Es geht nie­man­den etwas an, dass ger­ade Betrieb­s­fe­rien sind.

Wenn Sie Opfer ein­er Cyber­at­tacke gewor­den sind, unter­stützen wir Sie bei der Ermit­tlung des Täters, des ent­stande­nen Schadens, der Ausar­beitung eventueller Maß­nah­men, um solche Angriffe in der Zukun­ft zu ver­hin­dern und der Wieder­her­stel­lung des geregel­ten Betriebs. Wenn gewün­scht, arbeit­en wir mit den Strafver­fol­gungs­be­hör­den, ihrer Secu­ri­ty oder ihrem Rechts­bei­s­tand zusam­men. Laut dem BKA-Lage­bericht “Cyber­crime” 2021 sind die primären Bedrohungen:
Phish­ing-Seit­en und ‑Mails, welche sen­si­ble Dat­en abgreifen.
Mas­sive Mailspam-Kam­pag­nen, welche Mal­ware-Fam­i­lien distribuieren.
DDoS-Angriffe, die dig­i­tale Lehrplat­tfor­men oder VPN-Serv­er lahm­le­gen können.
Ran­somware-Angriffe auf öffentliche Ein­rich­tun­gen, vor­wiegend auf das Gesundheitswesen.
Aktuell stellt sich die Lage wie fol­gt dar:
Cyberkrim­inelle passen sich schnell gesellschaftlichen Not­la­gen an und nutzen diese gekon­nt für ihre Zwecke aus. Sie greifen Insti­tu­tio­nen und Unternehmen mit gesellschaftlich hohem Stel­len­wert, aber auch Pri­vat­per­so­n­en an.
Die Krise zeigt: Eine erhöhte Cyber-Secu­ri­ty-Acht­samkeit ist beim Schutz von IT-Infra­struk­turen und Unternehmen­snet­zw­erken essenziell.
Beu­gen Sie vor:
Erstellen Sie regelmäßig Sicherun­gen von ihren Sys­te­men und lagern Sie diese möglichst außer­halb ihrer Geschäft­sräume. Nutzen Sie die Sicher­heit­stech­niken mod­ern­er Betrieb­ssys­teme und Antiviren­suit­en. Sen­si­bil­isieren Sie Ihre Mitar­beit­er. Trauen Sie kein­er EMail. Seien Sie vor­sichtig und zurück­hal­tend bei der Benutzung von Social-Media. Es geht nie­man­den etwas an, dass ger­ade Betrieb­s­fe­rien sind.